Mitmachen und gewinnen!

Erzählen Sie uns von IHRER persönlichen Kraftquelle im Alltag - und senden Sie sie an kraftquelle@erzbistum-paderborn.de. Sie können auch ein Foto machen, ein Bild malen, ein Video auf YouTube einstellen... Wir sind dankbar für jeden Tipp!

Wir veröffentlichen die Texte dann auszugsweise auf unserer "Pinnwand" hier. So können viele von den Erfahrungen Einzelner etwas mitnehmen für den Alltag...

Unter den Einsendungen wird monatlich ein Buchgeschenk verlost. Damit Einsender/in und Gewinn zueinander passen, wäre es gut, wenn Sie uns in Ihrer Email Ihr Alter verraten!

bearbeitet von picsfive@Fotolia.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Hier ein aktueller Beitrag aus dem Juli 2014 von Werner Schaube: Schaube Sommerzeit.pdf


"Ich halte es mit Marcel Proust und gehe zeitig schlafen, meistens um 21.00 Uhr.

Dann lese ich noch ein oder zwei Novellen, zum Beispiel von Guy de Maupassant oder Alberto Moravia, werde langsam müde und schöpfe im ausreichenden Schlaf Kraft für den nächsten Tag."

Achim aus Wewelsburg (51 Jahre)

"meine Quelle der Kraft ist das persönliche, lebendige Gespräch mit dem auferstandenen Jesus - tagsüber in Gedanken aber auch hautnah in der Eucharistie. Hier bekomme ich alle Antworten und Hilfen die ich benötige um im stressigen Alltag in der Ruhe zu bleiben. Denn in der Stille kann uns Gott besser erreichen und in der Ruhe liegt die Kraft. Wenn es mir nicht möglich ist, die Hl. Messe zu feiern oder zur Eucharistischen Anbetung zu gehen, dann bete ich auch manchmal hier. http://www.navanparish.ie/chapel-live.html Für die Zeiten des geistigen Kampfes habe ich einen guten Seelsorger auf meinen Weg bekommen, der mich begleitet.Auch hier bekomme ich Kraft. Alles vermag ich durch Ihn, der mir Kraft gibt." (I.G.)

"Meine Quelle der Kraft fängt morgens mit dem Glockenschlag der katholischen Kirche in Verne an. Darüberhinaus gibt mir eine halbe Stunde Laufen, was ich meistens so um die Mittagszeit unternehme Kraft in der ich abschalte; danach ein Glas frischgepressten Orangen-, Zitronen- und Grapefruitsaft und das gemeinschaftliche Essen mit meinem Freund in eiliger Gesprächsrunde.

Zum Schluß des Tages finde ich Ausgleich bei einem netten Gespräch unter Nachbarn in einem abgelegenen Container. Ich hoffe es dient zur Nachahmung.....(o:" (Katrin aus Verne)

Hallo,

meine Kraftquelle sind die Angebote des Cityklosters in Bielefeld. Seit der Enstehung dieser Einrichtung im Erzbistum habe ich nie versäumt, mich zu den Angeboten (besonders zu den Exerzitien) anzumelden und teilzunehmen. Das letze Angebot, was ich wahrgenommen habe, war das Angebot "Achtsamkeit" mit Frau Lödige. Schon vor den närrischen Tagen freue ich mich auf die Exerzitien im Alltag "Zurück zur Quelle", die im Citykloster angeboten werden. Gerade habe ich eine Zusage bekommen, daß ich an Ihnen teilnehmen kann." (J. aus Bielefeld)

"Besonderen Menschen zu begegnen, die lächeln können, dann wird es ein wieder schöner Tag !" Petra Z.

"Was mir im Alltag Kraft gibt", schreibt Frau M. aus Paderborn, ""das sind die kleinen Momente, in denen ich richtig laut lachen kann. Mein Humor ist mir ganz wichtig, da lösen sich Probleme oder Streitigkeiten oft in Luft auf. Und wenn es nichts zu lachen gibt, dann weiß ich immer ein zwei Bücher, die mich zum Lachen bringen."


"Meine Kraftquelle im Alltag ist der Besuch einer Kirche oder Kapelle in der Nähe meines Wohnortes. Die Stille und ausgesprochene Gedanken, Worte, Gebete und das Anzünden von Kerzen sind mir eine große Hilfe. Gern besuche ich Gottesdienste an unterschiedlichsten Orten, mit unterschiedlichen Stimmen am Altar. Stets berühren mich entweder Worte, Gedanken, Texte, Lieder." (Frau M. aus Damme)

"Finden schenkt Kraft zwischendurch: Der gewaschene Zwanziger in der hinteren Hosentasche, die Brille in der Duplo-Kiste. Das unverhoffte Finden überrumpelt, rettet ganze Tage und ist leider viel zu selten." (aus: Der Andere Advent, 19.12. Georg Cadeggianini)

"Meine Kraftquelle sind die Menschen um mich herum, meine Familie, meine Freunde, meine Kolleginnen u. Kollegen. Besonders ist mir heute bewusst geworden, dass es auch ganz femde Menschen sein können. Ich habe einen Nachruf zum Tode von Vaclav Havel gelesen und war tief gerührt, wieviel Lebensfreude und Kraft in einem Menschen gesteckt haben, der eigentlich zutiefst verbittert hätte sein müssen und wieviel Güte dann letztendlich von ihm ausgegangen ist, als - nach der sanften Revolution- plötzlich alles ganz anders war. Lieber Gott, danke für Vaclav Havel!" (F.J. aus Lichtenau)

"Meine Kraftquelle im Alltag...

… ist die Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden.

Wenn ich sie sehe denke ich manchmal: Was für ein Segen, dass ich in meinem Leben so viele liebe und gute Menschen an meiner Seite habe. – Wie schön, dass ich sie hab!

… ist ein Spaziergang durch den Wald, durch Wiesen und durch Felder. Egal zu welcher Jahreszeit, wir haben es hier auf der Erde richtig schön!

… ist zu wissen, dass Gott Tag für Tag mit mir geht.

Wenn ich manchmal denke, dass ich etwas nicht schaffen kann, oder mir Sorgen mache, fällt mir ein, dass bisher immer alles gut geworden ist. Und dann wird mir wieder bewusst: Du bist mit deinen Sorgen und Gedanken nie allein.

… ist das Beten: Gott zu erzählen, was mich freut, belastet und beschäftigt. Und am Ende jeden Betens ihm zu danken für jeden Tag des Lebens." (Jessica aus P.)


"Meine Kraftquelle im Alltag – das ist zum Beispiel ein Spaziergang mit unserem Hund. Ich spüre ganz schnell, so wie unser Hund, wie unglaublich bereichend ein „einfacher“ Gang an der frischen Luft ist. Wind, Sonne und Regen zu genießen – im Augenblick zu sein und diesen bewusst zu leben – das ist überhaupt etwas, was ich von unserem Hund lernen kann.

Und auch andere Lebensmaximen eines Hundes versuche ich auch für mich immer wieder zu verinnerlichen:

  • Wenn du glücklich bist, tanze umher und bewege deinen ganzen Körper
  • Halte immer wieder ein Nickerchen und recke dich, bevor du wieder aufstehst
  • Vermeide es zu beißen, wenn ein einfaches Knurren reicht
  • Wenn jemand einen schlechten Tag hat, sei still … setze dich dicht daneben und stupse ihn sanft an
  • Gib niemals vor, etwas zu sein, was du nicht bist"

Frau B. aus Geseke

"Meine Kraftquelle im Alltag - das ist ganz klar meine Musik. Die Arbeit fordert mich - mit den Jahren wird das immer schlimmer, merke ich, und zum großen Abschalten komme ich höchstens mal im Sommerurlaub. Aber wenn ich dann abends bei der Probe oder auch wochenends bei kleineren Auftritten mein Saxophon raushole, dann merke ich förmlich, wie ich Energie bekomme. Auch wenn ich vorher gar keine Lust hatte, schon wieder vom Sofa hochzukommen - die Musik bringt mich in Stimmung. Jedes Mal." Herr F. aus H.



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